1.1.1.b2 Kapiteln zur menschlichen Entwicklung

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Eine grobe Einteilung über die Entwicklung unserer Art bis heute.

Im Kapitel 1.1.2b beschreibe ich in Kurzform die Entwicklung von uns Menschen. Da vieles aus unserer menschlichen Entwicklung auch in Zukunft nicht beweisbar sein wird, weil erste Menschen erst vor mehrere Tausend Jahren Aufzeichnungen hinterlassen haben, bleibt vieles spekulativ. Aber wir können versuchen Rückschlüsse von Bekanntem auf Wahrscheinlichem zu ziehen.

Unsere Vorfahren hatten ein für alle befriedigendes Erklärungs-Modell: Der Mensch wurde in seiner heutigen Form von Gott erschaffen, die heute lebenden anderen Arten wurden gesondert erschaffen.

Heutige Erkenntnisse stehen im Widerspruch zu diesen Annahmen, aus denen die Grundlagen für die Welt- und Menschsicht der Religionen wurden.

In den nachfolgenden Kapiteln begründe ich diese Annahme.

0 Phase

Menschwerdung

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Die Stammesgeschichte von uns Menschen beginnt nach den heutigen Erkenntnissen mit der Trennung von Mensch und Schimpanse.

Um es mit der Systematik der Biologie zu erklären

1 Phase

Hinnehmen

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Die Menschen nahmen das als gegeben hin, was sie mit dem Beginn ihrer Geburt vorfanden.
2 Phase

Fragend werden

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Wer von uns hinterfragt und was hinterfragen wir, was nehmen wir ohne zu Hinterfragen als gegeben hin:

  • Heute nutzen wir alle unsere Beine und Füße um uns fortzubewegen, wer von uns hat hinterfragt, wie das „funktioniert“?
  • Wir wissen von unseren Organen und hoffen auf die Ärzte, dass sie unsere Erkrankungen heilen, ohne das wir selber uns Kenntnisse verschaffen – außer in Google.
  • Wir nutzen Smartphones ohne zu hinterfragen, wie unsere Worte zum Empfänger gelangen.

Wir nehmen vieles als gegeben hin.

Das dürfte auch bei den vor 300.000 Jahren lebenden Menschen nicht anders gewesen sein – sie haben das hingenommen, was sie mit der Geburt vorfanden und als „nomal“ empfanden.

Die Menschen lebten vor hunderttausenden von Jahren bis zum sesshaft werden in kleinen Sippen oder Gruppen. Ihr Leben wurde von Drängen und Emotionen bestimmt. Wie weit ein Bewusstsein mit ihr Leben geprägt haben könnte ist spekulativ.

Die Funde, die Wissenschaftler aus früheren hunderttausenden von Jahren fanden, geben uns nur einen sehr kleinen Einblick in ihr mögliches Leben.

3 Phase

Spracherwerb

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Ohne die Fähigkeit sich mit anderen austauschen und so den „Horizont“ erweitern zu können, wird die Erkenntnis eines Einzelnen nicht zum Allgemeinwissen. Daher beruht unsere menschliche Entwicklung zu einem großen Teil auf der Fähigkeit die sprachlichen Fähigkeiten immer mehr auszubauen.

Ohne Sprache wäre unsere heutige Entwicklung undenkbar.

Die Sippen dürften klein gewesen und die Verständigung untereinander nur über Mimik, Gestik und Lauten möglich gewesen sein. Ein Fragender hätte das Unbekannte bewundern, es als Angsteinflößen empfinden aber nicht in Worte fassen können. So könnte bei manchen Menschen Neugier geweckt worden sein ohne darauf eine Antwort zu finden.

Viele von uns heute Lebenden gehen wahrscheinlich davon aus, dass sich unsere Vorvorfahren über eine Sprache miteinander verständigen konnten. Dem ist nicht so. Diese Fähigkeit mussten sie sich erst über eine große Vielzahl von Generationen hinweg langsam erarbeiten. Worte zu finden, die über die alltäglichen Verrichtungen hinaus gingen, dürften für viele keine Relevanz gehabt haben.

Die sich immer weiter entwickelnde Sprache umfasst alle nachfolgend beschriebenen Phasen

4 Phase

Erklärungsversuche

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5 Phase

Übersinnliches

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6 Phase

Interpretation

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7 Phase

Rechnen

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8 Phase

Neolythische Revolution

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9 Phase

Gemeinschaften

entstehen

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Eine revolutionäre Veränderung – von Gruppen zu großen Gemeinschaften
10 Phase

Europa

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11 Phase

Rollenverständnis

verändert sich

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12 Phase

Hochkulturen

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13 Phase

Schriftsprachen

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Hatten die Schriftsprache zunächt vor allem die Funktion alltägliches Wissen zu speichern oder zu übermitteln wie z.B. bei den Ägyptern die zu versteuernden Einkommen, so wurde die Schriftsprache

Waren es zuvor nur schriftliche Überlieferungen von Wissen, so ermöglichten es die verschiedenen Schriftsprachen

14 Phase

Erste Religionen

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15 Phase

Abraham‘sche Religionen

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16 Phase

Mensch ein

Ebenbild Gottes

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17 Phase

Antike Gesellschaften

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18 Phase

Reflektieren

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19 Phase

Geisteswissenschaften

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Ab wann man von Geisteswissenschaften spricht, ist eine Frage der Definition. Die griechischen Philosophen wie Platon und Aristoteles haben die Grundlagen für viele geisteswissenschaftlichen Fächer entwickelt, wie Logik, Rhetorik, Ethik usw.
20 Phase

Zusammenleben

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Moral und Ethik
21 Phase

Christentum

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22 Phase

Mittelalter

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23 Phase

Aufklärung

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24 Phase

Naturwissenschaften

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25 Phase

Bildung

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26 Phase

Industrielle Revolution

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27 Phase

Bildungsgesellschaft

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28 Phase

1.900

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29 Phase

Kommunikations-möglichkeiten

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30 Phase

Wissenschaften

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31 Phase

Religion kritisch hinterfragt

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32 Phase

Eine neue Welt

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33 Phase

Informations-gesellschaft

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34 Phase

Heute

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35 Phase

Zukunft

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36 Phase

Meine Sicht

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