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Eine kurze Übersicht über die Entwicklung des Lebens
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Vom Entstehen unseres Universums bis zur Vorstufe des Lebens Hier zum Kapitel |
Bibel:„Zu Anfang war das Nichts“.
Die ersten zellartigen Strukturen werden sich wahrscheinlich aufgrund von biochemischen Prozessen gebildet haben, indem sich Moleküle zusammen lagerten.
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Vorstufe zu dem, was wir leben nennen Hier zum Kapitel |
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Moleküle verbinden sich zu kugelförmigen Gebilden Hier zum Kapitel |
Daraus entwickelten sich Strukturen, die einen Innenraum umschlossen.
Diese Zellen waren weder in der Lage äußere Reize aus der Umwelt wahr zu nehmen, noch auf diese Reize. Wie Wärme/Kälte oder Druck reagieren zu können. In hunderten von Millionen Jahren dürfte es eine Unzahl an Neubildungen von einfachsten zellartigen Strukturen gegeben haben. Dieser Faktor „Zeit“ dürfte ursächlich dafür sein, dass sich immer wieder neuartige Strukturen mit unterschiedlichen Zusammensetzungen entwickelt haben. Es dürfte ähnlich in einem unserer Labore abgelaufen sein, in dem man mit minimalen Veränderungen versucht einem Endergebnis immer näher zu kommen. Das, was wir Menschen als Natur bezeichnen ist ein riesiges „Experimentierlabor“! |
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Erste Einzeller entstehen Hier zu Kapitel |
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Umweltreize erzeugen eine Reaktion Hier zum Kapitel |
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Erste Weiterentwicklungen einzelligen Lebens Hier zum Kapitel |
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Entstehung erster Strukturen, duch die Neuerungen gespeichert werden können Hier zum Kapitel |
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Erste Mehr- und Vielzeller entstehen Hier zum Kapitel |
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Zellen spezialisieren sich im Zellverband Hier zum Kapitel |
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| 9 Phase
Erste Orange entstehen Hier zum Kapitel |
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Vorstufen von Sinnesorganen entstehen Hier zum Kapitel |
Die Sinne haben sich bei den Lebewesen sehr unterschiedlich entwickelt.
Wir Menschen verfügen über die 7. Sinne, andere Arten über Sinne, die uns fehlen – das deutet darauf hin, dass erste Sinne wahrscheinlich allen Arten gemeinsam sind |
| 11 Phase
Drang Hier zum Kapitel |
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| 12 Phase
Die immer komplexer werdenden Reaktionen auf Umweltreize („Nicht-Bewusstsein“) Hier zum Kapitel |
Dem sich seines Tuns nicht bewusst sein stelle ich das bewusste Handeln gegenüber.
„Nichtbewusstsein“ ist für mich die Fähigkeit nach wiederholten Tätigkeiten diese Tätigkeiten automatisch auszuführen. Dazu gehört zum Beispiel das Gehen – wer ist sich dessen bewusst, während man einem Ziel zusteuert, welche Muskeln diese Bewegungen ausführen. Wer ist sich bewusst, wieviele Milliarden von Reaktionen in jeder Sekunde in unserem Körper statt finden? Für das Überleben ist es wichtig, dass das, was wir vielzelliges Leben nennen, eine riesige Anzahl von automatisierten Abläufen reguliert. Diese Abläufe erfolgen nach eingeübten Regeln, ansonsten gäbe es wegen der Vielzahl der in jeder Sekunde stattfindenden Reaktionen in unserm Körper Chaos. |
| 13 Phase
Erste Formen der Kommunikation Hier zum Kapitel |
Viele von uns reduzieren den Austausch mit anderen auf das gesprochene Wort. |
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Erste Emotionen entstehen Hier zum Kapitel |
Wann sich in erstem vielzelligen Lebensformen erste Emotionen entwickelt haben, ist unbekannt. Wir können davon ausgehen, dass bei vielen oder allen höheren Lebensformen Emotionen, wenn auch wahrscheinlich unterschiedliche und in verschiedenen Ausprägungen vorhanden sind.
Emotionen sind eine Weiterentwicklung von in Form von erweiterten Reaktionen auf einen Reiz. Durch Emotionen wird das Reaktionsmuster erweitert. Emotionen können Nach außen gezeigt werden Nach innen, indem es zu einer gesteigerten Aktivität unseres Körpers kommt Emotionen zeigen der Umwelt anhand von Mimik oder Gestik was wir innerlich fühlen. Sie schützen uns vor Gefahren indem sie in uns Angst erzeugen oder auch ein Ekelgefühl (vor verderblichen Nahrungsmitteln) |
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Erstes Bewusstsein entsteht bei höheren Arten Hier zum Kapitel |
Das Allermeiste dürften bei uns Menschen tagsüber unbewusst ablaufen. Auch das Reden ist zum großen Teil unbewusst – wenn wir uns immer zuerst über das, was wir sagen wollen bewusst wären und dann die Satzstellung „zurecht legen“ müssten, wäre das Sprechen sehr langwierig. Wir greifen unbewusst auf die gespeicherten Strukturen zurück, die wir erlernt haben und füllen nur im Idealfall – wie bei Diskussionen – unsere Sätze mit Sinnhaftigkeit. Ansonsten dient die Sprache vor allem dem sozialen Zusammengebhörigkeitsgefühl wie auch die Nähe oder Berührungen |